Uhren

Im Zeitalter der Smartphones, MP3-Player und Tablet-PCs werden klassische Uhren im Grunde genommen völlig überflüssig: Jedes noch so einfache Elektrogerät kann mittlerweile mit einer integrierten Zeitanzeige dienen. Dass diese digitalen Uhren mit den klassischen Uhrvarianten allerdings nicht Schritt halten können, beweist die nach wie vor sehr große Nachfrage nach Uhren. So werden völlig ungeachtet von Smartphone & Co. weiterhin viele Hunderte Uhren jeden Tag in Deutschland verkauft …

Uhrenvielfalt
Ähnlich wie für jedes Produkt hat sich in Deutschland mittlerweile ein sehr großer und vielseitiger Markt für Uhren ergeben. Schließlich werden Uhren auch für die unterschiedlichsten Gelegenheiten gebraucht. So dienen klassische Armbanduhren der „mobilen Zeitansage“, während Wand- und Standuhren wiederum als Einrichtungsgegenstände dienen. Des Weiteren lassen sich noch spezielle Uhrformen wie Taschenuhren, Taucheruhren und Sanduhren auf dem hiesigen Uhrenmarkt finden.

Alltagsgegenstand Nummer eins
Nahezu jeder Mensch besitzt eine eigene Uhr. Allerdings tragen nur rund die Hälfte aller Uhrenbesitzer unter 25 Jahren diese auch tatsächlich regelmäßig. Ganz anders sieht es da schon bei älteren Personen aus: Rund 90 Prozent aller Vierzigjährigen trägt die Zeitansage im Miniformat tagtäglich um das eigene Handgelenk. Die Uhr ist und bleib somit der Alltagsgegenstand Nummer eins und wird wohl trotz des spürbaren Digitalwandels weiterhin von Abermillionen Menschen jeden Tag genutzt werden.